Unsere Rumänierin Noa

Hallo ihr lieben Tierlieben und Leser,


Am 29. November 2014 zog die damals sehr vernachlässigte rumänische Straßenhündin Noa (damals noch Lina) bei mir ein.
Eigens für sie habe ich aus meiner Singlewohnung, welche ich damals eher als Abstellraum benutzt habe, wieder wohnlich gestaltet und Vorbereitungen für die Aufnahme eines Angstbeißers getroffen!

Noch in ihrem ehemaligen Zuhause, mit dem Namen Lina
Schon als ich sie das erste Mal besuchte (ich erfuhr von ihr von einer Bekannten welche ihre Schwester erfolgreich vermitteln konnte) war mir klar das sie in ihrem Zuhause nicht ordnungsgemäß gehalten wird und dringend jemanden benötigt der vor Allem sehr viel Zeit in sie investieren kann.
Sie sahs im Flur eines Mehrfamilienhauses, in einer Ecke, fast direkt neben der Wohnungstür und die Gefahr das sie bei einem Spaziergang der Familie (mit 6 Kindern) einfach so entfliehen würde war sehr groß!

Aber wieso konnte man sie nicht mitnehmen auf die Spaziergänge?

Noa ist ein ehemaliger rumänischer Straßenhund der sehr stark traumatisiert nach Deutschland kam. Die "Organisation" wollte nur ihre Schwester bei der Familie, welche leider vorweg nicht kontrolliert wurde, in Pflege geben, doch am Tag der Übergabe waren dort auf einmal zwei Hunde. Sie wurden als gleichalte Schwester ausgegeben und man erzählte der gutherzigen Dame die allgemein bekannte Lüge das ma zwei Angsthunde sehr viel schneller an den Umgang mit Menschen gewöhnen kann als nur einen.
Also nam sie beide mit!
Und weil sie sich von selbst nicht anleinen liesen (sie zeigten extreme Panik nur bei dem Anblick von Halsbändern und Leinen) blieben sie bei der hochschwangeren Frau im Flur.... Monatelang....
Als ich sie besuchte knurrte sie, flechte die Zähne und drang sich mit aller Kraft in eine Ecke unter einem Schrank.

Ich habe also angefangen meiner bekannten Diana dabei zu helfen ein Endplatz für Marie (die Schwester von Noa die mittlerweile bei ihr lebte) und eine kompetente Pflegestelle für die total fertige Noa zu finden.
Die bereits sehr gut angepasste, nicht bissige Marie fand sehr schnell einen tollen Platz als Zweithund und wir wünschten uns nichts sehnlicher als Noa aus ihrer Qual zu holen und ihr das Training zu ermöglichen was sie brauchte.
Als sich nach einer Woche (leider lebte sie dort bereits 4 Monate und musste laut Vermietung so schnell wie möglich weg) entschied ich es selbst in die Hand zu nehmen, denn wirklich NIEMAND antwortete uns auf unsere Anfragen im Bezug auf einen Platz für die Maus.

Es wurde höhste Zeit für Sie!

Extrem gestresst (sie stank, hatte extrem fettiges Fell, Durchfall geplagt und hechelnd) kam sie bei mir an.
Beinahe musste der Transport abgeblasen werden weil sie sich nicht in den Käfig locken lies, doch durch einen Zufall (wie es erzählt wurde) konnte die Familie sie dann doch darin einschließen ohne gebissen zu werden.

Die ersten Tage waren die Hölle! Denn immer wenn ich ihr zu nahe kam oder mit ihr trainieren wollte griff sie mich an und ich musste ersteinmal lernen wie ich mit ihr umzugehen hatte. Aber selbst nach einem Biss in den Arm, welcher jetzt eine schicke Narbe ist, wollte ich nicht aufgeben und nam alle möglichen Ratschläge an, welche mir auch wirklich weiter halfen!

Mit lockeren Halsbändern und einem Geschirr


Nach einiger Zeit erreichten wir es ihr immer wieder ein dünnes Geschirr (zur Probe in der Wohnung) und ein lockeres Halsband überzustreifen, doch schon bald merkte ich das sie die Situation nur ausnutze um an Fressen zu kommen, denn ich fütterte sie nur zur Belohnung. sie blieb weiterhin bissig und extrem ablehnend allen Versuchen sie anzufassen gegenüber! Somit war es absolut unmöglich das Geschirr zu schließen oder die Halsbänder enger zu ziehen.
Außerdem streifte sie die Geschirre und Halsbänder sofort wieder ab, wenn man nicht mehr hinsah. Es schien als hätte sie in diesem Gebiet einen Orden gemacht!

Ich entschied sie von einem Tierarzt sedieren zu lassen und dabei stellen wir direkt fest das sie trotz Nummer (eingeschrieben statt geklebt) im Impfpass, nicht gechipt war! Das hatten wir zwar schon vermutet allerdings nicht geholft das es sich bewahrheiten würde!
Wir fixierten fest ein Geschirr, zwei Halsbänder, Ketten an Geschirr und Halsbändern und eine Halskrause (als Bisschutz) an ihr und kurz darauf stellte sich endlich der gewünschte Erfolg ein!

Zwar versuchte sie sich bei den ersten Versuchen, sie durch die Wohnung oder in Bekleidung durchs Treppenhaus zu führen, durch die Ketten zu beißen, merkte jedoch schnell das sie keine Chance hatte.
Nach 3 Tagen bemerkte ich eine deutliche Veränderung in der ganzen Stimmung mir gegenüber. Zwar fühlte sie sich noch nicht wohl dabei, lies sich jedoch in ruhigen Momenten von mir anfassen und folgte mir mit offenen Blicken!

sicherlich kein schöner Anblick aber wir kamen uns so endlich nah!
Wir konnten nun, in der Gruppe mit Dianas Hunden und meinem Kowalski (mit dem sie nie ein Problem hatt!) wagen raus zu gehen! Einen Tag zuvor war sie schon einmal durch einen Schreck (natürlich dreifach gesichert!) durch die Haustür gesprungen, doch da ich keinen Anfall von Hektik bekam blieb auch sie ganz ruhig und entschied von selbst nach einem kurzen Schnüffeln wieder rein zu gehen. Sie machte nicht wie erwartet den erste Versuch davon zu laufen und das machte mich sehr stolz auf sie und auch auf mich, denn ich hatte ihr somit bereits das Gefühl der Sicherheit vermittelt!

Der erste Ausflug mit den Hunden klappte super! Wir liesen sie einfach gewehren und wenn sie sich einmal ein wenig in den Ketten und lockeren Leinen verfing dann warteten wir ab bis sie selbst daraus trat anstelle sie zu bedrängen und an ihr herum zu fummeln.
Sie war so froh wieder draußen zu sein, unter Hunden (wie damals in Rumänien) und die Luft um ihre Nase zu spüren. Sie streckte das Näschen regelrecht in die Luft und ihre augen strahlten.
Nach kurzer Zeit kostete sie das jedoch solche Nerven das wir sie wieder herein führten, damit sie nicht überfordert doch noch versuchen würde sich frei zu reisen.

Oben schlief sie als seien wir stundenlang unterwegs gewesen. Dieses Fenomen beobachte ich heute noch immer wieder in neuen Situationen. Es kostet sie so viel Energie sich zu überwinden das sie danach in einen "Winterschlaf" verfällt und im Traum alles verarbeitet.

von tiierisch.de bekamen wir eine Erstaustattung für sie gesponsort!
Viele Menschen unterstützten uns, leider mussten wir uns jedoch auch viel gefallen lassen doch immer wenn Noa auf mich (von ganz allein!) zukam und ich ihre wunderbaren Rehaugen sah wusste ich das sich alles lohnen würde.
Wir trainierten dann, im Schutz der Halskrause, das Berühren und Öffnen und Verschließen des Gurtes und der Halsbänder. 
Erst einschieden wir die Ketten durch Leinen zu ersetzen und als das richtig gefestigt war und sie sich problemlos heranziehen und anfassen lies (zwar immer noch steif und unwillig, jedoch nicht mehr panisch) lösten wir die Halskrause.
Es gab mit dieser Freiheit die sie nun wieder hatte einige Rückfälle aber wir arbeiteten sie sorgfälltig wieder aus und konnten schon bald den Weg zu unserem eigentlichen Zuhause, bei meinem damilgen Partner, antreten.
Ich befürchtete das sie panisch reagieren würde und die Katzen eventuell zu viel für sie sein würden doch sie kam zur Tür rein und ging sofort auf ihren Sessel, der ab da für sie als Ruheort reserviert wurde!
Auch die Katzen akzeptierte sie sofort, sie ging ihnen aus dem Weg und lies sogar unseren jungen Kater Snoozles gewähren wenn er sie versuchte zum Spielen zu animieren, indem er sie "angriff".
 

Wir waren nun eine Familie und sie merkte sofort das ihr Rudel damit komplett war!

Trainingsrunde mit den Freunden!


Wir machten seither nur noch Fortschritte und wollten sie deswegen zur Vermittlung frei geben!
Sie lies sich von Fremden anfassen, problemlos von mir ab und an leinen (auch draußen) und biss nicht mehr zu sondern schnappte nur noch wenn sie sehr bedrängt wurde.
Alles in Allem war sie der gelehrreicheste Hund geworden den ich je kennengelernt hatte. Sie hatte keine Probleme mit Komandos und lernte gern neue Tricks dazu.
Auch war sie zu Katzen und anderen Hunden problemlos vermittelbar.

Leider merkten wir nach dem ersten Vermittlungsversuch (in eine junge Familie) das es für sie besser sei ohne Kinder ihr neues Rudel zu betreten denn sie kam sehr gestresst wieder zurück. Zurück gegeben wurde sie, obwohl alles super klappte, weil die Mitbewohner des Hauses den Hund wohl nicht akzeptierten und der Vermieter deswegen mit der Kündigung drohte (so zumindestens wurde es mir erzählt).

Dann began meine Hölle in dieser Geschichte!

Unter allen Bewerbern stach ein junger Mann hervor der als Einzellperson perfekt gewesen zu sein schien. Er meinte Erzieher bei drogenabhängigen Jugendlichen zu sein und deswegen nam ich an das er genug Einfühlungsvermögen und Kompetenz im Umgang mit schwierigen Lebewesen hatte.
Außerdem verstanden die beiden sich beim Kennenlernen sehr, sehr gut und sie lief ihm an der Leine aufmerksam nach.
Nachdem er den Schutzvertrag unterschrieben hatte (der natürlich auch besagte das es absolut unmöglich sei den Hund abzuleinen ohne das der Bezug wirklich gefestigt war) gab ich sie zur Probezeit und durfte schon am nächsten Vormittag mein Blaues Wunder erleben.

Er rief mich an und schilderte mir am Telefon (es kam so rüber als würde er sich lächerlich machen) das er trotz meiner Vorwarnung das Noa abhauen würde den Hund abgeleint habe und sie nun über alle Berge sein....
Mein Herz blieb stehen! Ich war gerade aus dem Bett geklingelt worden und hoffte auch eine Nachricht wie "Die erste Nacht ist super gelaufen!", ich erhilt jedoch die schrecklichste Nachricht die ein Angsthundebesitzer jemals hören kann.

Anderthalb Tage suchten wir nach ihr! Nur mit der Hilfe von aufmerksamen Facebooklesern die unseren Aufruf fanden und den Lesern der Aushänge die wir gemacht hatten konnten wir sie, völlig dehydriert wieder sichern!
Sie hatte sich in der Nacht an einer stark befahrenen Straße angesiedelt, was zu unserem Vorteil wurde denn wir wussten wo wir uns aufhalten mussten um bei der nächsten heißen Spur in der Nähe sein zu können.

Da ich zu dieser Zeit bereits im 3. Moant schwanger war und bezweifelte das Noa sich mit einem Kleinkind anfreunden könnte, denn ich hatte mehrfach getestet wie sie in derartigen Konfrontationen reagierte (jedesmal ergriff sie die Flucht und wenn das Kind zu nahe kam und sie nicht weg konnte gerieht sie sehr schnell wieder in Panik, was puren Stress für sie bedeutete).

Ich suchte weiter nach kompetenten Personen und schrieb mittlerweile auch Gnadenhöfe an ob sie sie nicht in ein Rudel (was sie liebte) intigrieren könnten, doch niemand antwortete mir.

Es meldete sich auf meinen letzten Aufruf ein älteres Pärchen die bereits mehrfach Hunde und auch Katzen gehalten haben und viel Ruhe und Erfahrung vorweisen konnten. Noa fühlte sich bei ihnen und ihrem Kater sehr wohl. Doch nun gab ich Noa nicht einfach so in Probe sondern wollte die Leute Stück für Stück an die Verantwortung mit ihr heranführen.
Wir trafen uns also mehrere Wochen, Noa besichtigte die Wohnung, beschnupperte den Kater und lernte den Garten zum toben kennen. Mit mir zusammen hatte sie bald kein Problem mehr mit dem Herrn an der Leine zu gehen, lies sich anfassen und war gehörig wenn es um Leckerchen ging.
Ich gab sie nun also doppelt gesichert das erste Mal für eine Stunde mit. Sodass sie beginnen würde zu verstehen das sie den beiden auch ohne meiner Wenigkeit vertrauen konnte.
Sie kam heil zurück und schlief wie gewohnt diesen Fortschritt aus.

Wir hatten alle ein super Verhältnis aufgebaut...
Obwohl ich Angst hatte das sich der Vorfall bei dem jungen Mann wiederholen würde, wollte ich positiv denken und vor Allem Noa zuliebe das positive Erlebnis festigen. Kurz darauf gab ich sie also, genauso gesichert, mit in den Garten der beiden. Sie fuhren mit dem Auto, ich dachte hier gäbe es vielleicht probleme beim Ein- und Aussteigen aber es klappte... bis dahin....
Im Garten durfte sie nur an der Schleppleine laufen denn ich traute dem Frieden noch nicht zu das die beiden sie einfach ableinen konnten, auch wenn der Garten sicher und mit hohen Zäunen versehen war.
Außerdem hatte sie eine Sicherung zwischen Halsband und Geschirr und beides war extra fest, damit die Wahrscheinlichkeit das sie sich daraus winden konnte miniemiert wurde.
Dennoch erhielt ich schon kurz darauf den Anruf das ich mich ins Taxi setzen sollte denn Noa sei "entwischt".
Ich brauchte über eine Stunde um am Unfallort zu sein und war schockiert als ma mir erzählte das Noa sich angeblich aus allem gerissen hätte, man sie jedoch im Schuppen wieder angurten und mit Halsband versehen konnte und sie genau in dem Moment als man sie Sicherung wieder dran machen wollte wieder aus dem Geschirr entkam und durch die offene Tür!!! des Schuppens entfloh.
Sie sei dann agressiv durch den Garten gerannt und schlussendlich über den Zaun entflohen.
Als ich begann auf der Straße nach ihr zu rufen überkam mich der Gedanke das es diesmal nicht gut gehen würde, denn zweimal ein solches Glück zu haben wäre purer Zufall.
Ich frage wieso die Tür offen war und man sagte mir man hätte in diesem letzten Moment auf einmal Licht benötigt..... Ich kann die ganze Geschichte bis heute nicht glauben, denn ganz am Anfang hieß es sie hätte sich in der Sicherung verfangen, was vollkommen unmöglich gewesen wäre wenn sie sie dran gelassen hätten wie ich es gesagt habe!
Ich glaube das sie sie enorm bedrängt haben und sie sich deswegen befreien wollte. Und anstelle mich anzurufen haben sie dann weiter gemacht und versucht den Hund zu fangen, weswegen sie aus purer Angst über den Zaun sprang.
Egal wie panisch Noa je gewesen ist, sie ist noch nie über einen Zaun gesprungen! Wir haben sie einmal kurzeitig in einer Gartenanlage aus den Augen verloren, sie irrte dort auf den Wegen, aber sie sprang nicht wie geschildert über alle Zäune und Asperrungen!

Nun war sie ganze 5 Tage verschwunden!
Und diesmal irrte sie durch die Innenstadt was das Risiko das sie überfahren werden würde stark verstärkte!
Aushänge in allen möglichen Stadtteilen wo sie angeblich gesehen wurde, Facebookaufrufe und nächtelanges auslegen von Futterstellen brachten nicht das gewünschte Ziel das sie sich irgendwo ansiedeln würde.
Mein Leben machte einen extremen Sprung, ich fühlte mich wie depressiv, gefangen in meinem zerrissenen Nervensystem was jeden Moment zu explodieren drohte.
Nachdem die Leute wo sie entlief anfingen direkt am nächsten Tag ihre privaten Ausflüge anzustellen, zerriss auch der Gedanke das sie wirklich nützliche Helfer sein würde. Der Mann zog sich, seines Herzens wegen, komplettt zurück (Noas Herz blieb bestimmt mehrfach fast stehen!) und die Frau wollte scheinbar immer nur hören das ich ihr keine Schuld gab. Ich gab ihnen aber die Schuld denn ich hatte genau beschrieben wie sie sich verhalten sollten und darum gebeten die Sicherung NICHT abzumachen. Meine Anweisungen wurden missachtet und nochdazu kam man mir nun auf einmal mit Aussagen die Noa in einer Sicht darstellten die absolut daher geholt war.
Sie wollte versuchen mir einzureden das ich Schuld sein denn Noa sei unvermittelbar. Das sie sich jedoch bei beiden vorrigen Vermittlungsversuchen nicht vor Angst los gerissen hatte, war ihr wahrscheinlich entfallen.
Sie kannten Noa, ihre komplette Geschichte und versichteten mir sie nicht aufzugeben.
Doch als sie davon lief gaben sie sie schneller auf als ich sehen konnte!
Ich war enttäuscht als man mir dann sogar mitteilte das es sich für sie erledigt habe nachdem sie zwei Suchanzeigen in die Zeitung setzten lies. Noas sicherheit war damit längst nicht wieder hergestellt, doch sie wollten sich selbst nicht weiter "belasten".

Dank einer sehr geistesanwesenden Mitarbeiterin einer Tankstelle, interessanterweiße in meiner Wohnnähe (Noa war also extrem weit und noch dazu in die richtige Richtung gelaufen) konnte das Leben von Noa gerettet werden und ihr und mein Gleichgewicht wurde wieder hergestellt.
Müde von schlaflosen Nächten machte ich mich auch an diesem Tag wieder auf die Suche am letzten Sichtungsort und als Diana mit den nächsten Aushangzetteln dazustoß, erhielt ich auf einmal den Anruf mit dem ich nie gerechnet hätte!

"Ich glaube ich habe deinen Hund gefangen!" waren die ersten Worte die ich hörte und ich musste nachfragen ob sie sich sicher sei das es sich um meinen Hund handelte. Sie beschrieb mir einen extrem ängtlichen Hund und ich war mir sicher das es nur Noa sein konnte.
Wir fuhren so schnell es ging aus der Stadt zu ihr und fanden Noa (ohne Geschirr und Sicherung, mit welcher sie entlaufen war) sicher im Lager der Tankstelle!
Sie freute sich riesig mich zu sehen und war vor Stress dünn geworden. Sie stank wie ein verwehsendes Tier und hatte Durchfall, doch sie lebte und hatte sich auf ihrer Reise nichts gebrochen!


Noa auf ihrem geliebten Stuhl bei Papa (meinem Ex, dem sie ohne Wiederede vertraute obwohl dieser kaum Ahnung von Hunden hat), dieses Bild diente als Aufruf bei ihrer Suche!


Es ist mir unmöglich zu glauben das ein anderer Mensch die nötige Kompetenz aufweisen kann diesen Hund zu führen! 

Es liegt keineswegs an ihr, sie ist vermittelbar, es liegt daran das sie sich bei mir wohl fühlt und andere Menschen keine Gedult haben sich das Herz dieses Hundes zu verdienen, so wie ich es getan habe!

 Ich gebe sie deswegen nicht mehr her! Sie bleibt!



1 Kommentar:

  1. Liebe Regina,

    die kleine Maus hat wirklich viel Glück gehabt ... und jetzt natürlich ein noch größeres Glück, weil sie bleiben darf! Ich hoffe, ihr findet auch eine Lösung mit dem anstehenden Nachwuchs.

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Damon und Cara

    PS: Schick mir doch Deine Anschrift, dann sende ich euch doch noch ein Cara-Glückshundekind-Kleeblatt

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Im Namen meiner Nasen und mir danke ich für dieses Kommentar!