Samstag, 1. November 2014

Halsband dran, Halsband ab....

Hallo ihr Lieben,


ich möchte mich nun noch einmal mit einem Zwischenstand im Bezug auf unsere liebe Lina auftreten und euch darüber informieren wie es der Maus in den letzten Tagen so bei uns ergangen ist.

Der Transport ging besser von der Hand als wir gedacht hätten, Lina ist freiwillig in ihre Transportbox gegangen.
Was uns aber mehr und mehr zu der Erkenntnis bringt das sie da scheinbar lange drin gelebt hat und sich somit sicher fühlt.

Als sie ankam haben Diana und ich sie ersteinmal durch die Wohnung sehen lassen, das Ausflippen (sowie es oft ist wenn Traumahunde in eine neue Umgebung kommen und wie es bei ihrer Schwester Marie war) blieb weg.
Sie wartete, zusammen mit uns, ganz müde auf Miriam.
Miriam, welche einen Kurs belegt hat um die Sprache ihres eigenen Straßenhundes zu verstehen, kam gegen Abend und erklärte uns wie wir in der nächsten Zeit mit ihr kommunizieren sollten.

Mittlerweile kann ich Lina, solange sie in einer Ecke ist oder ruhig auf meiner Matrate liegt, anfassen.
Das war vorgestern noch ein großes Problem, denn Lina ist ganz eindeutig ein Angstbeißer.
Als ich sie soweit hatte das sie sogar lose ein Halsband und ein Geschirr umhatte, hat sie sich auch leider in meiner Hand verbissen als ich den Gurt schließen wollte.

Hier üben wir also noch ein paar Tage weiter.
Stolz bin ich auf jeden Fall darauf das sie das Wort NEIN mittlerweile bestens versteht und nicht mehr nach mir schnappt wenn ich sie berühren will.

Jetzt muss ich den Fluchtinstinkt weg bekommen, hat eventuell jemand eine Idee wie ich es mir ermöglichen kann sie auch mitten im Raum zu berühren?
Es würde mich freuen ein paar Ratschläge zu hören!


Lina und Kowalski auf meiner Matratze


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Im Namen meiner Nasen und mir danke ich für dieses Kommentar!