Mittwoch, 13. August 2014

Stallbesuche - Kameruner Schafe eines Bekannten

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich mich besonders über meine Arbeit gefreut denn ich durfte mich, nachdem ich ihren Stall gesäubert habe, mit den Kameruner Schafen eines Bekannten beschäftigen.
Auch wenn Kameruner nicht wirklich aussehen wie Schafe (was für große Ziegen) sie sind genauso trampelig wie andere Huftiere. 
Abgesehen von dem ältesten Mutterschaf sind die vier Übrigen scheu. 
Da ich diesmal ohne meinen Hund da war (er jagt sie leider für sein Leben gern) hat sich auch der kleine Bock an mich heran getraut.
Aber generell, mit Ruhe, Zeit und vielen leckeren Knabbereien, kann man auch Schafe zahm bekommen.
Da diese Tiere jedoch zum Schlachten gedacht sind ist es nicht notwendig und tut so auch eher im Herzen weh. 


Mähhhh ihr Schafe!


Was guckst du?


Brennnesel? Kein Problem!


Ich muss ehrlich sagen unter diesen Umständen wäre ich gern ein Schaf. Selbst wenn man bedenkt das die Kleinen ihren Nutzen haben (Fleischverarbeitung). 
Sie haben immer ausreichend Futter aus dem direkt anliegenden Garten und genug Platz.
Anliegend ist sogar ein kleiner, wilder Teich um welchen sie herum rennen können den ganzen Tag.

1 Kommentar:

  1. Ich finde die Kamerunschafe total interessant - in den Tierparks habe ich die am Anfang auch immer für Ziegen gehalten. Ich weiß, dass diese Schafe nicht geschoren werden müssen ... aber was ich schon immer mal wissen wollte, kann man die auch melken?! Es muss ein tolles Erlebnis sein, sich so frei mit ihnen zu bewegen!

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Damon und Cara

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Im Namen meiner Nasen und mir danke ich für dieses Kommentar!