Donnerstag, 22. Mai 2014

Rote Parika Hundestangen (mit Getreide)

Hallo ihr Lieben,

Ich dachte mir ich starte heute mal mit einem Rezept für meine Kategorie und Seite  Kekse für den Hund, damit ich auch dort meinen ersten Beitrag verzeichnen kann!
Es ist immer ein wenig problematisch wenn man sagt "Das ist für Hunde aber giftig!", denn in erster Linie sind unseren herkömmlichen Lebensmittel nicht giftig sondern einfach schwer verdaulich oder unverträglich, desswegen habe ich mir (nachdem ich mich über das Produkt, z.B. Knoblauch und die Verträglichkeit bei Hunden informiert habe) immer ein eigenes Bild, bei meinem eigenen Hund gemacht!

Bei einer Zutat des Rezeptes, Gemüse-Paprika, ist es deswegen wichtig das ihr vorher (in kleinen Mengen) testet ob euer Hund es verträgt. Es zählt zu den Nachtschattengewächsen und enthällt Solanin (das ist wiederum nicht sonderlich nützlich für den Körper), deswegen empfiehlt es sich die Paprika vor dem Verfüttern zu kochen/zu backen.

Außerdem vertragen viele Hunde kein oder nur wenig Gedreide, Weizen lässt sich am schlechtesten verdauen, deswegen am besten (bei Verträglichkeit) auf Vollkornprodukte zurück greifen!

Ich würde mich über Kommentare sehr freuen und hoffe das es bei euren Fellnasen ankommt!

Rote Paprika Hundestangen

Zutaten:

1 rote Paprika
1 Knoblauchzehe
5 Scheiben Vollkornbrot
200g Wurst nach Wahl
2 Stück Eier
Vollkorn oder Dinkelmehl (ich kann meinem auch Weizen geben)


Diese hier sind mit Weizenmehl

Zubereitung:

Zuerst nehmt ihr euch die Wurst, die Knoblauchzehe und die Paprika und schneidet diese klein, anschließend püriert ihr diese drei Komponenten, mitsammt den Eiern, in einem möglichs breitem Gefäß.

Dann gebt ihr nach und nach das Brot (harten Rand weg lassen) hinzu und püriert das Ganze bis die Masse zusammen hällt.
Darauf hin müsst ihr nur noch Mehl hinzukneten bis der Teig nicht mehr klebt.
Er sollte zusammen halten aber nicht auseinanderprökeln.

Den Ofen könnt ihr in dieser Zeit schon auf 180° vorheizen.

Nun einfach Stangen aus dem Teig rollen und auf ein Backblech legen (nicht übereinander!).
In den Ofen damit bis sie hart sind, abkühlen lassen und luftdicht verpacken.

Fertig!

Außerdem:

Mein Hund frisst sie sehr gern und ist eine Weile beschäftigt, man kann sie nach Belieben dick rollen oder andere Kaufiguren aus dem Teig formen.

Außerdem gibt der Knoblauch einen besser riechenden Atem!

3 von 4 getesteten Hunden haben sie gefressen, einer kann Knoblauch absolut nicht ab!

Sie halten sich luftdicht verschlossen und hart gebacken (und getrocknet) eine Weile sollten allerdings dennoch nach 2 Wochen aufgebraucht werden.
Ich habe einige verschenkt, da mein Zwerg soviele nicht fressen konnte.

Sie können dünn ausgerollt und zerbrochen auch super als Wegleckerlie eingesetzt werden.

Danksagung:

Diesmal geht mein besonderer Dank natürlich an meinen kleinen Kumpel Kowalski, der gern geschaut hat ob dieses Experiment schmecken könnte!

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Im Namen meiner Nasen und mir danke ich für dieses Kommentar!